AppLHy: Validierung der gesamten Wertschöpfungskette von Flüssigwasserstoff
Die Forschungs-Aktivität untersucht die Bereitstellung, Speicherung, Transport und die Nutzung von flüssigem Wasserstoff (LH₂).
Ein Forschungsschwerpunkt am ITEP sind mögliche Synergien des tiefkalten Flüssigwasserstoffs mit supraleitenden Bauteilen, Antriebssystemen und Bandleitern.
Das kollaborative Forschungs-Aktivität AppLHy (Teil des inzwischen abgeschlossenen Leitprojekts TransHyDE) demonstriere die Verflüssigung von Wasserstoff sowie den Transport, die Speicherung und die Nutzung von flüssigem Wasserstoff (LH₂). Darüber hinaus wird die Anlage LH₂ für andere Nutzer auf dem KIT-Campus Nord anbieten und ist mit dem Energy Lab Anlagenverbund verknüpft.
Das erste avisierte System ist eine Hybride-Energie-Pipeline, die elektrischen Strom und flüssigen Wasserstoff in einer einzigartigen, kompakten Transfer-Pipeline transportiert.
Kernstück der aktuell errichteten Anlage ist ein Wasserstoff-Verflüssiger mit einer Kapazität von 50 kg Wasserstoff pro Tag. Aus dem LH₂-Speichertank kann flüssiger Wasserstoff in ortsbewegliche Transport-Behälter abgefüllt für weitere Forschungs-Aktivitäten genutzt werden.
In einer zweiten Bauphase wird eine ca 16 m lange Demonstrationspipeline errichtet, in der die kombinierte Übertragung von LH₂ und elektrischer Leistung in einem supraleitenden Kabel demonstriert werden wird.

AEMflex
AEMflex entwickelt und validiert einen modularen 200 kW AEM-Elektrolyseur für die flexible, effiziente und netznahe Produktion von grünem Wasserstoff unter realitätsnahen Bedingungen.

H₂Rail
H₂Rail bildet eine Wasserstoff-betriebene Lokomotive realitätsnah ab, um Brennstoffzellen, Batterien und Energiemanagement direkt im Zug zu testen.

H₂-in-the-Loop
H₂-in-the-Loop testet wasserstoffbetriebene Hardware unter simulierten Stromnetzbedingungen, um technische Fehler früher und realitätsnäher zu erkennen.







